(Holzbrücke über den Inn bei Landeck)

via-claudia-augusta


Die Via-Claudia-Augusta (erbaut ca. 15 v.Chr. vom römischen Kaiser Augustus, ca. 700 km lang) war eine der wichtigsten Römerstraßen, die Rom mit dem süddeutschen Raum verband. Sie bot damit schon in der Antike eine Möglichkeit zur Alpenüberquerung.

 

Die Via-Claudia-Augusta - die TransAlp für Einsteiger und allgemein als die leichteste Alpenquerung in Europa bezeichnet - beginnt in Deutschland, führt durch Österreich und endet in Italien.

Auch wenn sie keine besonderen Anforderungen aufweist, müssen Alltagskondition, Erfahrungen bei längeren Radtouren und Sicherheit auf dem Rad vorhanden sein. Der Fernpass und die Norbertshöhe/der Reschenpass können mit dem Postbus oder mit einem der örtlichen Shuttleservice schweißfrei bezwungen werden.

 

Die Route führt einen durch abwechslungsreiche reizvolle Landschaften, ist gut beschildert, hat - bis auf den Fernpass und die Norbertshöhe/den Reschenpass - kaum steilere Anstiege und verläuft meist auf gepflegten Radwegen. Die Via-Claudia-Augusta ist mit Touren- und Trekkingrädern gut zu befahren.